Lima, Peru

Nach zwei Monaten Peru geht es nun weiter.

Zeit für ein Resümee!

Pro
– Reichtum an Kultur und Natur. Das zeigt sich besonders in der peruanischen Küche, die aus der Vereinigung zahlreicher Einflüsse entstanden ist. Nehmen wir z.B. das Gericht Ceviche: Ursprünglich ein einfaches Fischgericht der Küste, perfektioniert von japanischen Einwanderern, eingelegt in nordafrikanischen Limettensaft, gewürzt mit Chillis der Anden und serviert im Inka Stil mit Süßkartoffeln und Mais, sowie Zwiebeln der Spanier. (Unsere neue kulinarische Entdeckung ist übrigens Quinoa!)
– 28 von 32 Klimazonen und entsprechende Biodiversität
– Sauberkeit in den Städten und auf dem Land
– Die angenehm neutrale Umgangsform der Peruaner gegenüber Touristen

Contra
– Die „der Stärkere gewinnt“-Mentalität im Straßenverkehr
– Das typisch lateinamerikanische Stadtbild ist hier nicht nur geprägt von endlosen Zäunen und Stacheldrähten, sondern leider auch von nicht fertiggestellten Häusern. Schade!
– Der wachsende US-amerikanische Einfluss und der damit verbundene Verlust der eigenen Kultur

Alles in allem: Hoch empfehlenswert!

Auf dass die Kultur der Inka noch lange präsent bleibt!

Inkawand

Okt 20 2013 Category: Peru

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